Aus unserem Archiv

Die
Neuenhagener Filmnacht
hat eine schon mehr als 10jährige Geschichte:



45. Filmnacht am 12. November 2011

DREI (Deutschland, 2010)

Der Film von Tom Tykwer mit Sophie Rois, Devid Striesow, Sebastian Schipper u.a. erzählt die Liebesgeschichte eines gut situierten berliner Ehepaares, das seine Sehnsüchte entdeckt und sich unabhängig voneinander entgegen allen Konventionen mit allen Folgen in den gleichen Mann verliebt. Eine nachdenkliche, unterhaltsame und manchmal auch komische sehenswerte Geschichte.

Der junge berliner Musiker und Liederschreiber Martin Goldenbaum (www.martingoldenbaum.de)
sang und spielte im musikalischen Vorprogramm seine intelligenten und gelegentlich auch schrägen Liedgeschichten über Beziehungen und Gegebenheiten
des Alltags zu den Themen des Films.

 
In der sanierten Aula der Goetheschule fanden sich unsere Gäste und die Veranstalter wieder wie zu Hause.
Wir danken der "Arche" für die Bereitstellung ihres Dachsaals während der Sanierung der Aula.

Das typisch berliner Imbissangebot war gefragt wie immer. Und unsere Gäste hatten Zeit zu Gesprächen miteinander.




44. Filmnacht am 24. September 2011

Another Year (England, 2010)

Der neueste Film von Mike Leigh (nominiert und als Geheimtipp auf internationalen Festivals 2010 gehandelt) erzählt von einem Jahr im Leben eines glücklich alt gewordenen Ehepaares mit ihren Freunden und Verwandten, deren Geschichten alle den Blues in sich tragen. Ein humorvoller und kenntnisreicher Film über die Schwierigkeiten des Lebens mit einem ausgezeichneten und sehenswerten Schauspielerensemble.

Im musikalischen Vorprogramm sahen und hörten Sie Heaven Roads unplagged:
Siggi Bley und Freunde interpretierten Klassiker des Blues und eigene Titel.



In der Pause gab es im Roten Salon der Arche ein kleines vom Verein selbst gemachtes Buffet als Anregung für die Gespräche unserer Gäste untereinander.



43. Filmnacht am 9. April 2011

ME TOO - Wer will schon normal sein (Spanien, 2009)

Der bemerkenswerte spanische Film wirbt mit der humorvollen und fast wahren Geschichte des Diplom-Pädagogen Daniel, der mit dem Down-Syndrom geboren wurde, in einem Beziehungsdrama um Verständnis und Toleranz gegenüber Menschen mit Handicap, die ihren selbstbestimmten Weg im Leben und in der Liebe suchen.
Parallel zu dieser Geschichte erzählt der Film auch von behinderten Jugendlichen aus einer Tanzgruppe, die ebenso ihren Weg ins Leben suchen.

Im musikalisches Vorprogramm zeigten die spanische Tänzerin, Pädagogin und Gründerin des berliner Vereins "la vasca flamenca" Laura la Risa (www.laura-la-risa.de) und ihre Kollegin Antonia Flamenco in seiner ursprünglichen Art nach traditioneller Musik.

Tapas Antonia und Laura Laura und Antonia
Antonia und Laura Antonia und Laura Laura und Antonia
Laura Antonia Das kleine Buffet Laura la Risa

In der Pause gab es wie immer ein vom Verein selbst gestaltetes kleines Buffet mit Tapas-Häppchen (wieder im Salon der ARCHE).




42. Filmnacht am 19. Februar 2011

LA NANA - Die Perle (Chile, 2009)

Die Geschichte eines überforderten Hausmädchens, das sein Reich verbissen verteitigt.
Der mehrfach ausgezeichnete Film von Sebastian Silva mit Catalina Saavedra erzählt sehr authentisch nebenbei auch auch etwas über die sozialen Differenzen in der heutigen chilenischen Gesellschaft.

Hände auf der Gitarre Die Musiker
in der Filmnacht
Claus Rückbeil und Stefan Fröhlich

Dazu gab es im musikalischen Vorprogramm lateinamerikanischen JAZZ - live.
Der Leiter der "Jazz-Schule Berlin" Claus Rückbeil und der freie Musiker Stefan Fröhlich stimmten mit ihren Gitarren auf den Film ein. Lounge Guitars (www.lounge-guitars.de)


Chilenischer Salat Empanadas Avocadocreme

Vor dem Film gab es zur Anregung für die Pausengespräche ein selbstgemachtes Buffet, diesmal mit Kleinigkeiten aus der chilenischen Küche.

Pebre Pastel de Choclo Tarta de Manzana



Rainer Theobald
Rainer Theobald
(www.theosmusic.de)
  41. Filmnacht am 06. November 2010

PRECIOS - das Leben ist kostbar (USA, 2009)

Der frisch aus den Kinos gekommene Streifen nach dem Roman "Push" von Sapphire, mehrfach 2009 mit "oscars" und vielen Awardas ausgezeichnet, erzählt ohne Sentimentalität die Geschichte eines übergewichtigen schwarzen Mädchens aus dem Harlemer Prekariat. Nur mit Hilfe ihrer Lehrerin schafft sie es, zwar nicht ihre Träume zu verwirklichen, aber in ein selbstbewußtes Leben zu finden.
Der berliner Musiker und Komponist Rainer Theobald eröffnete den Abend mit Soul-, Funk- und Jazz-Standards auf dem Saxophon und der Klarinette und griff die Stimmung des Films auf.
In der Pause gibt es wie immer vom Verein selbst gemachte kleine Häppchen am Buffet für die Kommunikation der Gäste untereinander. Diesmal angelehnt an die Soul-Food-Küche der Südstaaten.




40. Filmnacht am 25. September 2010

JERICHOW (Deutschland, 2008)

Eine spannende Dreiecksgeschichte aus dem deutschen Osten mit vielen Wendungen und einem ungewissen Ausgang.
Ein ausgezeichneter deutscher Film von Christian Petzold.


Torsten Riemann Riemann am Klavier Torsten Riemann

Im musikalischen Vorprogramm hörten und erlebten wir TORSTEN RIEMANN (www.torstenriemann), einen berliner Musiker, Komponisten und Songpoeten, der seit mehr als 20 Jahren auf der Bühne steht. Er kommentierte mit Liedern aus seinen Solo-Programmen die Geschichte des Films zwischen Leben, Liebe und Tod.
Der kleine regionale Imbiss in der Pause schaffte für unsere Gäste die Gelegenheit, miteinander über die Musik und den anschließenden Film ins Gespräch zu kommen.



39. Filmnacht am 24. April 2010

WILLKOMMEN BEI DEN SCH'TIS (Frankreich, 2008)

Der Film von Dany Boon, der durch Wortwitz und Situationskomik und nicht zuletzt durch die Synchronisationsstimme von Christoph Maria Herbst besticht, erzählt die Geschichte eines Postbeamten, der nach fehlgeschlagenen Manipulationen nicht in den Süden, sondern in den ungeliebten Norden Frankreichs versetzt wird.

Diese Kulturveranstaltung fand wieder in der Arche statt und war mit passender Live-Musik und einem französischen Buffet verbunden.

Die Instrumente


 

Es spielten (Gitarre, Mandoline, ... ) und sangen Jörg Bogadtke und Anke Schnabel von der Gruppe KILTYFANAD (www.kiltyfanad.de) bretonische und andere Musik.



Reiner Frauendorf   38. Filmnacht am 27. Februar 2010

O'HORTEN (Norwegen, 2008)

Ein warmherziges Wintermärchen aus Norwegen von
Bent Hamer voller seltsamer und skurriler Ereignisse vor und nach der Pensionierung des Lokführers Odd Horten.
Reiner Frauendorf erfreute uns auf dem Akkordeon mit einer dem Film nachempfundenen Musik.
In der Pause dazwischen gab es im „Roten Salon” der Arche ein kleines nordisches Buffet.




37. Filmnacht am 07. November 2009

SLUMDOG MILLIONÄR (GB, USA 2008)

Das neue Werk des vielseitigen britischen Top-Regisseurs Danny Boyle (Trainspotting, 28 Days Later,The Beach u.v.a.), ausgezeichnet mit 8 „Oskars” und 4 „Golden Globes”, erzählt die Geschichte eines Waisenjungen aus den Slums von Mombai, der in der indischen Version von „Wer wird Millionär?” ganz nach oben kommt. Hinter jeder seiner richtigen Antworten steht ein Erlebnis aus seiner Kindheit und Jugend.

Ein rasant erzähltes und fotografiertes Sozialdrama und eine Liebesgeschichte zwischen Hollywood und Bollywood.

Das Thema des Abends wurde eingeleitet mit authentischer klassischer indischer Musik auf Sitar (Christian Nocon)
und Tabla (Klaus Wessels).

Das kleine Buffet zwischen Musik und Kino bezog sich auf den in Indien spielenden Film.

 


36. Filmnacht am 26. September 2009

DIE RÜCKKEHR (Russland 2003)

Das 2003 mit Preisen auf 11 Festivals (u.a. „Goldener Löwe” in Venedig, Cottbus, Berlin) überhäufte Regiedebüt des russischen Regisseurs Andrej Swjaginzew ist ein neuer russischer Film, der sich ganz in der Tradition des sowjetischen Kinos von Andrej Tarkowski befindet.
Er erzählt bildgewaltig von der abenteuerlichen, siebentägigen Reise eines plötzlich heimgekehrten Vaters mit seinen Söhnen in die raue Landschaft Nordrußlands, in der sich die Kinder von dem Druck, den der Vater ausübt, befreien.
Ein realistisches Werk mit vielen biblischen, mythologischen, sozialen und gesellschaftlichen Bezügen zum Nachdenken.


www.andreas-gerth.de
www.andreas-gerth.de
 

Eröffnet wurde der Abend mit russischer Musik
des anerkannten Balalaikabauers und -spielers
Andreas Gerth zusammen mit Wladislaw Urbannsky
(Akkordeon, Gesang).

Dazu gab es natürlich auch wieder ein von der russischen Küche abgeleitetes kleines Buffet.




35. Filmnacht am 25. April 2009

WOLKE 9 (Deutschland 2008)

Der neueste Film von Andreas Dresen erzählt über den Mut zu Liebe, Leidenschaft und Sexualität im „Dritten Lebensalter”. Damit provoziert der Filmstoff und bricht mit einem bis heute gängigen gesellschaftlichen Tabu.
Der Film hat drei Preise beim Deutschen Filmpreis 2009 gewonnen:
Bester Spielfilm in Bronze, Beste Regie (Andreas Dresen), Beste darstellerische Leistung - weibliche Hauptrolle (Ursula Werner).
Die Musikerinnen Franziska Weiß (Gesang und Bratsche) und Ishlar Smolny (Klavier) sangen und spielten mit viel Charme und Humor Deutsche Liebeslieder des 20. Jahrhunderts.
Das kleine „Laubenpieper-Buffet” in der Pause schaffte wieder die Gelegenheit, zwanglos miteinander ins Gespräch zu kommen.




34. Filmnacht am 31. Januar 2009


DIE BAND VON NEBENAN (Israel/Frankreich 2007)

Das kleine filmische Meisterwerk von Eran Kolirin, vielfach ausgezeichnet, erzählt amüsant und mit feinem Blick auf das Politische, die Geschichte eines ägyptischen Polizeiorchesters, das versehentlich eine Nacht in der israelischen Wüste verbringen muß.
Das war wieder eine Kinoveranstaltung mit der Möglichkeit zur Kommunikation. Auch die Klezmer-Live-Musik und das kleine arabische Buffet fanden die volle Zustimmung der Anwesenden.

Linsensalat Honig-Gewürz-Kuchen Couscous
Putenlebercreme Ali-Baba-Salat Orangenreis



33. Filmnacht am 08. November 2008

SAINT-JACQUES... Pilgern auf Französisch (Frankreich 2005)

Eine sozialkritischen Komödie von Coline Serreau erzählt die Geschichte von drei verstrittenen Geschwistern die, um an ihr Erbe zu kommen, sich dem Willen ihrer verstorbenen Mutter fügen und gemeinsam mit sechs anderen eine 600 km lange Pilgerreise nach Santiago de Compostela antreten. Ein unterhaltsamer Film mit vielen thematischen Verästelungen zwischen Traum und Wirklichkeit.



 

Im musikalischen LIVE-Vorprogramm hatte der Verein wieder einmal Studenten des „Jazz-Institutes-Berlin” die Gelegenheit geboten sich auszuprobieren.

 

Und wie immer konnten wir unsere Gäste mit einem zum Filmland passenden Buffet erfreuen.
Eine Information über die Jakobswege in Brandenburg wurde interessiert zur Kenntnis genommen.



32. Filmnacht am 27. September 2008

TUYAS HOCHZEIT Tuya de hun shi (China 2006)

Der Siegerfilm der Berlinale 2007 erzählt weitab vom aufstrebenden modernen China in liebevollen Bildern sensibel die Geschichte einer starken erdverbundenen Frau aus dem autonomen Gebiet der Inneren Mongolei im Norden der Volksrepublik China.
Die junge chinesische Pianistin Liang Wei - ausgebildet in Harbin, nahe Peking, und an der UdK in Berlin, jetzt als Dozentin an einer Musikschule in Berlin tätig - spielte traditionelle und moderne Musik am Flügel. Als Überraschungsgast hörten wir ihren Lebensgefährten, Prof. Ning Chen, auf der Bambus-Flöte.
Wie immer in dieser Veranstaltungsreihe wurde der Film eingerahmt von einem diesmal an der chinesischen Küche orientierten kleinen Buffet.



31. Filmnacht am 05. April 2008

LITTLE MISS SUNSHINE (USA 2006)

Der Oscar-prämierte Debütfilm von Jonathan Dayton und Valerie Fox erzählt in einer gesellschaftskritischen Komödie vom Druck des Erfolges auf eine skurrile Familie, die zu einem Kinder-Schönheitswettbewerb reist.
Nach einer Fotoserie über eine Amerikareise in der Einlasszeit spielten Oliver Hafke Ahmad (Saxophon) und Volker Fry (Vibraphon) Klassiker der amerikanischen Jazzliteratur. Das Buffet mit Popkorn und anderen Kino-Standards und die überall verteilten Smilies sollten mit einem Augenzwinkern auf den Film hinführen.

   



30. Filmnacht am 16. Februar 2008

VIER MINUTEN (Deutschland 2006)

Dieser emotional bewegende Film von Chris Kraus (Buch und Regie) mit Monica Bleibtreu und Hannah Herzsprung erzählt vom Aufeinandertreffen zweier sehr verschiedener Frauen in einem deutschen Gefängnis. Monica Bleibtreu wurde für ihre Rolle in diesem Film als „Beste Darstellerin” mit der „Goldenen Lola 2007” geehrt und Hannah Herzsprung wurde zur Berlinale 2008 für ihre Darstellung als „Shooting-Star 2008” ausgezeichnet.

das Buffet  

Im Vorprogramm hörten Sie Anne Mitzscherling aus Neuenhagen mit klassischen Stücken am Flügel.

In der Pause sorgten die Vereinsmitglieder mit einem Buffet aus der einfachen deutschen Küche für die Kommunikation untereinander.


  Anne Mitzscherling



29. Filmnacht am 17. November 2007

ZIMT UND KORIANDER (Griechenland/Türkei 2003)

Dieser sinnliche Film vom Autor und Regisseur Tassos Boulmetis erzählt in vergnüglicher Weise eine Familiengeschichte vor dem Hintergrund der politischen Auseinandersetzungen zwischen Türken und Griechen in den 60er Jahren. Er erzählt die Geschichte des griechischen Astrophysikers F a n i s (George Corroface), der seine Jugend in Konstantinopel (Istanbul) im Gewürzladen seines Großvaters (Tassos Bandis) verbrachte und dort in die Welt der Gewürze und ihres Zusammenhanges mit den Geheimnissen des Lebens eingeweiht wurde, bis sich die Familie sich durch den türkisch-griechischen Konflikt 1964 trennen musste.

Ein musikalischer Höhepunkt dieser Veranstaltung war das Vorprogramm mit Rainer ROHLOFF, der uns die Musik von Mikis Theodorakis nahebrachte.


 
Rainer Rohloff
Rainer Rohloff

Unser selbstgemachtes mediterranes Buffet:

buffet buffet buffet
buffet Sturm aufs Buffet alles leer



28. Filmnacht am 22. September 2007

POPULÄRMUSIK AUS VITTULA (S/F 2004)

Der Film von Reza Bagher nach dem gleichnamigen Erfolgsroman von Mikael Niemi erzählt von der Freundschaft und dem Erwachsenenwerden der Kinder Matti und Niila in einem kleinen schwedischen Ort nördlich des Polarkreises an der Grenze zu Finnland.

Nici Ilves (Kantele, Gesang, Flöte) stimmte mit skandinavischer FOLK-MUSIK auf den Abend ein. Inspiriert von der Landschaft und den Klängen des Nordens, malte die Musikerin, die ihre prägenden Jugendjahre in Finnland verbrachte, musikalische Naturbilder aus alter und neuer skandinavischer Musik.



  Nici Ilves
NICI ILVES

27. Filmnacht am 14. April 2007

DIE JAHRESZEIT DES GLÜCKS (CZ/D 2005)

Regie Bohdan Slama

Ein bewegender Film über die kleinen Momente des Glücks und die Wunder der Liebe.
Ausgezeichnet auf den Filmfesten in Montreal, San Sebastian, Athen und Cottbus.
Der Film ist bis in die Nebenrollen mit den besten Darstellern des Nachbarlandes besetzt, u.a. mit Tatiana Vilhelmova, Pavel Liska, Anna Geisterova, Marek Daniel. Die Musik schrieb Leonid Soybelmann.

Zur Kommunikation in der Pause gab es ein böhmisches Buffet.

Zum Auftakt des Abends hörten wir Blech-Blas-JAZZ-Musik.

Jörg Vollerthun
Jörg Vollerthun (Posaune)
  Ben Kraef
Ben Kraef (Saxofon)


26. Filmnacht am 24. Februar 2007

GADJO DILO - Geliebter Fremder - (F/ROM 1997)

Regie Tony Gatlif

Eine Liebeserklärung an das Leben der Sinti und Roma.
Ausgezeichnet mit dem „Silbernen Leoparden” 1997 in Locarno und der Publikumsliebling vieler nachfolgender Filmfeste.
Mit den Schauspielern Rona Hartner und Romain Duris, Bewohnern und Musikanten der rumänischen Drehorte.

Zur Kommunikation in der Pause gab es ein Balkan-Buffet und die Möglichkeit der Information zum Thema.
Musikalisch eingeleitet wurde der Abend durch SINTI-SWING-LIVE von Musikern des „Sinti Swing Quintett Berlin” (Sieger des Jazz-Award Berlin 2005).



Sinti-Swing
  Balkan-Buffet



Zur 25. Filmnacht - unserer Jubiläumsveranstaltung - am 4. November 2006 sahen Sie

IM SCHWITZKASTEN (D 2005)

Die Sauna als Schmerztiegel der Gesellschaft. Eine deutsche Sozialkomödie von 2005,
Regie Eoin Moore
mit Christiane Paul, Andreas Schmidt, Edgar Selge, Steffi Künert u.a.

Als musikalischen Leckerbissen hörten unsere Gäste Katgarden mit Gänsehautliedern am Flügel.



Buffet   KatGarden


Neben einer Tombola konnten sie sich an einem Imbiss aus deutschen Landen erfreuen.




SHOYSEI AKA
SHOYSEI AKA
 

Die 24. Filmnacht am 1. April 2006
brachte uns auf die Suche nach der perfekten Nudelsuppe und andere Geschichten um Essen und Genuss.

TAMPOPO

ein japanischer Film, Regie Juzo Itami,
mit Nabuko Miyamato, Tsutomu Yamazaki u.v.a

Unsere Gäste konnten wieder Spezialitäten vom kleinen Buffet (Sushi ...) genießen.

Vorher hörten sie den Saxophonisten Oliver Hafke Ahmad mit elektronisch-akustischen Klängen, der sich von der konzentrierten und meditativen Athmosphäre der Tuschemalerei und Kalligraphie der Künstlerin SHOYOSEI AKA (Claudia Speer) inspirieren ließ und erschuf den akustischen Raum für die Bilder auf Papier und die Bilder in den Köpfen der Zuschauer. Eine Performance aus Tuschemalerei, Kalligraphie, Animation und Sound mit dem SAKURA KLUB.


Die vier Jahreszeiten Palette Kalligraphie auf der Bühne


Zur 23. Filmnacht am 11. Februar 2006 stellten wir Ihnen

BROT UND TULPEN

- Film des Jahres 2000 in Italien -


eine charmante Komödie von Silvio Soldini mit Bruno Ganz, Licia Maglietta, Marina Massironi, Guiseppe Battiston vor.
Sie hörten Musica Popolare LIVE von Michele & Roberto ...
und anschließend gab es ein italienisches Buffet.


italienisches Buffet   italienisches Buffet




22. Filmnacht am 12. November 2005

DIE KINDER DES MONSIEUR MATHIEU (Frankreich 2004)

Regie Christophe Barratier
Nadja Z.
Nadja Z.



21. Filmnacht am 24. September 2005

LA MALA EDUCATIÓN - Schlechte Erziehung (Spanien 2004)

Regie: Pedro Almodóvar


20. Filmnacht

DIE KINDER SIND TOT (Deutschland 2002)

Ein Dokumentarfilm um den Fall von Daniela J., die im Sommer 1999 ihre beiden Söhne tagelang in der Wohnung zurückließ, wo sie verdursteten.




19. Filmnacht

Central Stadion (Brasilien 1998)

und Vitor da Trindade (Perkussion und Gesang)


18. Filmnacht




Filmnacht am ... 2004

WHALE RIDER (Neuseeland, Deutschland 2002)

Regie: Niki Caro

Ein zwölfjähriges Mädchen setzt sich über traditionelle Maori-Traditionen hinweg.
Moari-Lieder und Pop Songs mit Daphne Owers.




Filmnacht am ... 2004

TIGER & DRAGON (China, Hong Kong, Taiwan, USA 2000)

Regie: Ang Lee
Jazz-Geige und Perkussion mit KRIER und GALL


15. Filmnacht



14. Filmnacht am 27. September 2003

Billy Elliot - I WILL DANCE (Großbritannien 2000)

Regie: Stephen Daldry

Eine emotional mitreißende Geschichte, die ermutigt, Träume zu verfolgen und Rollenklischees zu durchbrechen.




13. Filmnacht am 26. April 2003

A BEAUTIFUL MIND - GENIE UND WAHNSINN (USA 2001)

Regie: Ron Howard

Die Lebensgeschichte des hochbegabten Mathematikers John Forbes Nash.




12. Filmnacht am 15. März 2003

CHOCOLAT (Originaltitel: Chocolat)

Ein britisch-US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 2000.




Filmnacht am 20. April 2002

GRÜNE TOMATEN (USA 1991)

Regie: Jon Avnet


Filmnacht am 24. August 2002

PHILADEPHIA (USA 1993)

Regie: Jonathan Demme
Hauptdarsteller: Tom Hanks und Denzel Washington

„Philadelphia” war der erste große Hollywoodfilm, der sich kritisch mit dem gesellschaftlichen Umgang mit AIDS-Erkrankten und Homosexuellen in den USA auseinandersetzt.

Eine Filmnacht als Benefizveranstaltung.
Die Einnahmen wurden einem sozialen Projekt des Aids-Hilfe-Vereins e.V. zur Verfügung gestellt.




Filmnacht am 24. Februar 2001 Stummfilm

DER GENERAL (Originaltitel: The General) (USA 1926)

Regie: Buster Keaton, Clyde Bruckman

Der „General” entpuppte sich als eine alte Dampflokomotive. Lokführer war Buster Keaton.
Das Buffet des Abends bestand aus deftigen Speisen wie Backkartoffeln mit den verschiedensten Zutaten.




Filmnacht am 27. Januar 2001

INSTINKT (USA 1999)

Regie: Jon Turteltaub

Ein Film nach dem Roman „Ismael” von Daniel Quinn. Er handelt von einem Anthropologen, der unter Gorillas lebt und nach seiner Rückkehr in die Menschenwelt für ein Monster gehalten wird.
Höhepunkte waren neben dem Film mit dem Hauptdarsteller Anthony Hopkins die afrikanische Trommelmusik und das afro-orientalische Buffet.




Filmnacht am 08. April 2000

DAS LEBEN IST SCHÖN (Originaltitel: La Vita è bella) (Italien 1997)

Regie: Roberto Benigni.


Filmnacht am ... 1999
...


1. Filmnacht am 21. November 1998

DREI FARBEN: BLAU (Frankreich/Polen 1993)

Ein Film von Krzysztof Kieslowski mit Juliette Binoche

und


MEINE LIEBSTE JAHRESZEIT

Ein Film von André Téchiné
Darsteller: Catherine Deneuve, Daniel Auteuil, Ingrid Caven u.a.

Diese erste „Nacht des französischen Films” war ein Erfolg für VorOrt. Zwei Filme in Kombination mit einem landestypischen Buffet und folkloristischer, der Region verpflichteter Musik (Akkordeonmusik von Eugen Schwabbauer) wurde von den Besuchern gewürdigt und mit dem Wunsch auf Fortführung begleitet.



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